Vegan: Was du wissen solltest

Vegan: Was du wissen solltest

Lisa Kiesewetter - RYT200 Yoga Lehrerin & Communication Consultant 

Wir leben immer bewusster - und das ist gut so! Einerseits zwingen uns die globalen Veränderungen an unserem Verhalten etwas zu ändern - Stichwort Erderwärmung - und andererseits achten wir auch immer mehr darauf, wie wir mit unserem eigenen Körper umgehen. Zu einem bewussten Leben gehört für viele inzwischen ein veganer Lifestyle. Aber was bedeutet „vegan sein“ genau? Ist Veganismus nur auf Ernährung anzuwenden? Und wie kann ich vielleicht schon mit kleinen Veränderungen viel bewegen?

1) Vegane Ernährung - klein anfangen, kann jeder

Was haben Beyonce, Nathalie Portman und Bill Clinton gemeinsam? Sie ernähren sich vegan. Das heißt, sie verzichten komplett auf tierische Produkte - aus ethischen Gründen und für ihre Gesundheit! Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Co. tauchen nicht auf dem Speiseplan eines Veganers auf. „Woher bekomme ich dann Proteine und Eisen?“, fragen sich an der Stelle viele Kritiker. Wenn man sich ein wenig genauer mit der Thematik beschäftigt, dann wird relativ schnell deutlich, dass die meisten Nährstoffe, die in Fleisch und Milchprodukten enthalten sind, tatsächlich durch pflanzliche Alternativen ersetzt werden können. Hülsenfrüchte, Quinoa, Körner und Samen dienen als Protein- und Eisenquelle. Aber Achtung - ein regelmäßiges Blutbild zeigt, dass ein Vitamin B12 Mangel durch vegane Ernährung auftreten kann. Dies ist aber mit einem regelmäßigen Arztbesuch schnell in den Griff zu bekommen.

Wichtig: Wer auf eine rein vegane Ernährung umstellen möchte, sollte dies zunächst mit seinem Hausarzt besprechen oder einen Ernährungsberater aufsuchen - sicher ist sicher! Grundsätzlich gilt: kleine Schritte machen schon einen großen Unterschied. Du willst etwas Gutes für dich oder die Umwelt tun? Dann verzichte doch zunächst einmal für einen Monat auf Milchprodukte oder Fleisch. Oder lege einen veganen Tag pro Woche ein und schaue, wie es dir damit geht.

Langeweile und Einseitigkeit wird auf keinen Fall das Problem sein. Denn vegane Ernährung ist vielseitiger als sie verrufen ist. Spannende Rezepte zum Ausprobieren findest du zum Beispiel auf folgenden Food Blogs:

- von süß bis saisonal: A very vegan Life (http://averyveganlife.de)

- Vegan? Merkt man nicht: Eat this (https://www.eat-this.org)

- Gluten- & zuckerfrei: Heavenlynn Healthy (http://www.heavenlynnhealthy.com)

2) Vegane Produkte - Influencer ebnen den Weg

Übrigens: Auch alle DivineCup Menstruationstassen sind vegan! In dem Fall bedeutet das, dass in der Herstellung der Cups keinerlei tierische Stoffe verwendet werden und der fertige Cup nicht an Tieren getestet wird. Der DivineCup wird aus reinem medizinischen Silikon hergestellt und darüber hinaus wird in der Herstellung auf einen besonders geringen CO2-Verbrauch geachtet. Produkte des täglichen Gebrauchs können also auch vegan sein. Gegenstände und Produkte, die aus Leder, Fell oder Wolle hergestellt werden, sind demnach nicht vegan. Darüber hinaus fallen auch alle Produkte aus dem Raster, die an Tieren getestet werden. Ein ganzheitlicher veganer Lebensstil ist sicherlich recherche-intensiver als sich „nur“ vegan zu ernähren. Es gibt aber viele inspirierende Menschen, die hier als positives Beispiel voran gehen.

Bei Bloggerin Madeleine von @dariadaria (https://www.dariadaria.com) findet ihr eine komplette Übersicht von veganen und fairen Marken von Kosmetik bis Alltagsgegenständen. Auch bei Claudia Lanius nachhaltigem Fair-Fashion Label lohnt es sich vorbeizuschauen (https://www.lanius.com/de/).

Du willst den ersten Schritt zu einem nachhaltigeren und gesunden Lebensstil machen? Dann finde jetzt hier deinen DivineCup: https://divine-cup.de/divinecup

 

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